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Positive Legislaturbilanz – freue mich auf die nächste

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Gemeinsam mit dem Gesamtgemeinderat kann ich eine erfreuliche Legislaturbilanz ziehen. Die Stadt Bern ist auch in dieser Legislatur 2013-2016 massvoll gewachsen und zählt erstmals seit den 1980er-Jahren wieder über 140‘000 Einwohnerinnen und Einwohner. Mit unzähligen Projekten und Massnahmen ist der Gemeinderat bestrebt, dass sich alle Menschen hier in Bern wohlfühlen. Egal ob Touristin, Sportfan, die ansässige Jugend oder Kulturfreunde aus der Agglomeration.

Zusammen mit allen Angestellten unserer Stadtverwaltung aber auch der tatkräftigen Unterstützung der Bevölkerung, Firmen und Organisationen, haben wir in den vergangenen vier Jahren viel erreicht. Manchmal sogar mehr, als wir uns vorgenommen hatten.

Auswahl einiger Projekte und Massnahmen bei deren Planung und/oder Umsetzung meine Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie direkt betroffen oder massgeblich beteiligt war:

  • Nachtlebenkonzept weiterentwickelt und ausgebaut, mit dem Kernstück Sicherheitskonzept
  • Neues Tierparkreglement, das dem Park mehr Kompetenzen aber auch mehr Eigenverantwortung überträgt
  • Sicherheitskampagne «Aare You Safe?», mit den beliebten Schwimmsäcken
  • Mobility-Ticket für Touristen: 1 Hotelübernachtung = freie Fahrt mit öV
  • Verschiedenste Grossanlässe in Bern wie: Swiss Skills, Kunstturn-EM 2016, Tour de Suisse oder Tour de France
  • Verbesserte Rahmenbedingungen für Events: Standort für neue Eventhalle ist definiert und die zentrale Akquise und Betreuung von Veranstaltungen ist in Planung
  • Mit der Fachstelle «Radikalisierung» konnte schnell auf ein Bedürfnis in der Gesellschaft reagiert und der Bevölkerung, den Schulen und den Arbeitgebenden Beratung geboten werden.
  • Im Forsthaus wurde mit den neuen Standorten der Sanitätspolizei und der Berufsfeuerwehr die «Rettungsmeile»
  • Die Sicherheitsbefragung 2015 lieferte erneut höchst erfreuliche Resultate: Der Grossteil der Bernerinnen und Berner fühlt sich in ihrer Stadt sicher. Noch sicherer als bei der Befragung vier Jahre zuvor
  • Die Stadt Bern erhielt erneut das Label «Energiestadt Gold», verfügt über einen Energierichtplan. Wir beziehen keinen Atomstrom mehr aus dem AKW Fessenheim, unser Strommix ist deutlich erneuerbarer geworden. Jedes Hausdach ist im Solarkataster erfasst, verschiedene Gebäude- und Lärmsanierungsprogramme wurden umgesetzt.

Alles zur heutigen Medienkonferenz, alle Reden und Unterlagen finden Sie hier.

Kategorie: Bern, Energie, Sicherheit, Umwelt | Kommentar schreiben

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Reto Nause

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