«Mein härtester Wahlkampf»

Für Stabilität und Lebensqualität in Bern

Ausgangslage:

Nach 12 Jahren im Amt steige ich in diesen schwierigen Wahlkampf nochmals mit voller Überzeugung ein: Bern braucht heute Verlässlichkeit, Berechenbarkeit, Stabilität und die Weiterführung zentraler Projekte, welche ich als Direktor für Sicherheit, Energie und Umwelt aufgegleist habe.

Schwierig wird der Wahlkampf,
  • weil wir für das Mandat der Mitte-Liste werden umfangreich werden mobilisieren müssen – sonst verlieren wir es;
  • weil aufgrund der unsicheren Ausgangslage ein «harter» Wahlkampf droht, ein Wahlkampf, der Wunden hinterlassen könnte, die wir in Corona-Zeiten eigentlich nicht aufreissen sollten – ich verpflichte mich deshalb der Fairness in diesen Wahlen und erwarte von der politischen Konkurrenz dasselbe;
  • weil die Mitte-Liste mit hervorragenden Kandidaturen besetzt ist und jeder und jede jeden überholen kann.

In dieser Konstellation werde ich mich voll auf die Gemeinderatswahlen konzentrieren müssen und stehe für eine Stadtpräsidiums-Kandidatur nicht zur Verfügung.Aufgrund der Corona-Krise wird Bern in der nächsten Legislatur vor ungeahnten Herausforderungen stehen, welche die Sicherheit, die wirtschaftliche Stabilität und die nachhaltige Entwicklung betreffen. In diesen Themen durfte ich vieles erreichen. Man weiss wo ich stehe. Man kennt meine Zukunftsprojekte. Im Falle einer Wiederwahl strebe ich deshalb weiterhin die Leitung der Direktion Sicherheit, Umwelt und Energie (SUE) an.

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